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	<title>Watt Nu?! &#187; Skurilitäten</title>
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	<description>Ein Blog aus dem Pott über Gott und die Welt</description>
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		<title>Twix heisst nun wieder Raider</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skurilitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Raider]]></category>
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		<description><![CDATA[Allerdings nur für kurze Zeit. Denn Mars Süßwaren Deutschland feiert ihr 30jähriges Firmenjubiläum. Zu diesem besonderen Anlaß gibt es nun in einigen Süßwarenautomaten Twix in spezieller Raider Verpackung. 1991 wurde Raider zwecks internationaler &#8220;Corporate Identity&#8221; in Twix umbenannt, denn so hieß er Schokoriegel bereits überall auf der Welt. Nur in Deutschland kannte man das Produkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings nur für kurze Zeit. Denn Mars Süßwaren Deutschland feiert ihr 30jähriges Firmenjubiläum. Zu diesem besonderen Anlaß gibt es nun in einigen Süßwarenautomaten Twix in spezieller Raider Verpackung.</p>
<p>1991 wurde Raider zwecks internationaler &#8220;Corporate Identity&#8221; in Twix umbenannt, denn so hieß er Schokoriegel bereits überall auf der Welt. Nur in Deutschland kannte man das Produkt als Raider. &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/lifestyle/2009/10/suesse-ueberraschung-im-snackautomaten/twix-heisst-wieder-raider.html" target="_blank">Raider heißt nun Twix</a> &#8211; Sonst ändert sich nix&#8221;, war der Werbeslogan von damals.</p>
<p><span id="more-449"></span></p>
<p>Wer also als Nostalgiker für die Sammlung, oder einfach zur Erinnerung noch einen Raider statt Twix haben möchte, sollte die Süßwarenautomaten der Gegend abklappern. Denn schon jetzt scheint der Andrang riesig zu sein.</p>
<p>Gar keine so schlechte Promo-Aktion um den Schokoriegel im wahrsten Sinne des Wortes wieder in alle Munde zu bekommen.</p>
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		<title>Gefährliche Tchibo Handtaschen: EC- und Kreditkarten gelöscht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Tratsch]]></category>
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		<category><![CDATA[EC Karten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die Welt berichtet, gibt es Ärger mit einer Handtasche vom Kaffeeröster Tchibo.  Die besagte Handtasche verfügt über eine Innenbeleuchtung. Und die ist wohl teilweise magnetisch. Das Ergebnis, wenn die entsprechende Karte zu nah an die Beleuchtung kommt, ist dann Datensalat auf dem Magnetstreifen der Karte, mit der Folge, dass diese unbrauchbar wird. Fairerweise muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a href="http://www.welt.de/webwelt/article4740862/Tchibo-Handtasche-loescht-EC-Karten.html">Welt</a> berichtet, gibt es Ärger mit einer Handtasche vom Kaffeeröster Tchibo.  Die besagte Handtasche verfügt über eine Innenbeleuchtung. Und die ist wohl teilweise magnetisch. Das Ergebnis, wenn die entsprechende Karte zu nah an die Beleuchtung kommt, ist dann Datensalat auf dem Magnetstreifen der Karte, mit der Folge, dass diese unbrauchbar wird.</p>
<p><span id="more-406"></span></p>
<p>Fairerweise muss man sagen, dass dies nicht das erste Mal ist, dass Karten von Handtaschen &#8220;gefressen&#8221; werden. Magnetverschlüsse sind ja recht beliebt und auch da kann natürlich eine Karte mal gelöscht werden. Ärgerlich ist es aber allemal, auch wenn Tchibo ausdrücklich die Käuferinnen warnt.</p>
<p>Trotzdem darf man sich die Frage stellen, ob man dieses Problem des dunklen Molochs Handtasche nicht cleverer lösen kann. Ich will jedenfalls nicht neben der Frau stehen, die gerade beim Bummeln feststellt, dass ihre Karten nicht funktionieren.</p>
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		<title>Krach auf dem Oktoberfest: &#8220;Ich will keine nackten Titten&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Hofbräuhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wirt des Hofbräufestzelts,  Stefan Hempl, ist in der Presse massiv in die Kritik geraten, weil er die Fotojournalisten bei ihrer Arbeit einschränke. Ausgangspunkt ist der Umstand, dass er Journalisten nur noch in seiner Begleitung in sein Zelt lasse, um ihre Tätigkeit zu überwachen. Klingt ein wenig wie eine Story aus einer Bananenrepublik und irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirt des Hofbräufestzelts,  Stefan Hempl, ist in der Presse massiv in die Kritik geraten, weil er die Fotojournalisten bei ihrer Arbeit einschränke. Ausgangspunkt ist der Umstand, dass er Journalisten nur noch in seiner Begleitung in sein Zelt lasse, um ihre Tätigkeit zu überwachen.</p>
<p><span id="more-354"></span>Klingt ein wenig wie eine Story aus einer Bananenrepublik und irgendwie ist sie das auch. Dabei geht es dem Hofbräuhaus wohl primär darum, dass man die Fotos von Alkoholleichen, nackten Busen und Schlägereien nicht so gerne in der Öffentlichkeit sehen möchte, um den eigenen Ruf nicht zu gefährden. Insofern, so der Pressesprecher:</p>
<p>&#8220;&#8221;Es gibt ein paar Dinge, die will ich nicht sehen.  (falls das Motiv unpassend sei) dann werde ich wahrscheinlich die Hand vor die Kamera halten&#8221;.</p>
<p>Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich davon halten soll. Ja, klar, der Mann ist erst einmal im Recht, Hausrecht im Zelt hat die das Zelt betreibende Brauerei &#8211; somit könnte man die Journalisten auch einfach gar nicht reinlassen. Andererseits weiß ich nicht, wo der Mensch lebt. Eigentlich weiß jeder, wie es auf den Wiesn zugeht: es wird viel gefeiert, viel gesoffen und sicherlich auch viel gepimpert. Und dass gerade die Herren der Schöpfung nach einem Bier zu viel sich auch mal die Birne einhauen, auch das ist eigentlich nichts, was die Wiesn von der Dorfkirmes unterscheidet.</p>
<p>Allerdings scheinen auch die anderen Wiesnwirte laut Spiegel online zunehmend zu versuchen, die Berichterstattung in gewissen Bahnen zu lenken. Ich persönlich halte das aber wie gesagt eher für einen Rohrkrepierer.</p>
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		<title>Handy am Steuer etwa doch nicht verboten?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Skurilitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Handy am Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Sex am Steuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Demnächst beim Bundesverfassungsgericht wird es die interessante Frage zu beantworten geben, warum ausgerechnet mit dem Handy telefonieren am Steuer verboten ist. Es ist ja nun nicht die einzige Tätigkeit, die zumindest zeitweilig ablenkt und die ab und an am Steuer ausgeübt wird. Ausgegangen ist das von einem Amtsrichter in Gummersbach, der ja nicht ganz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demnächst beim <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/aktuell.html">Bundesverfassungsgericht </a>wird es die interessante Frage zu beantworten geben, warum ausgerechnet mit dem Handy telefonieren am Steuer verboten ist. Es ist ja nun nicht die einzige Tätigkeit, die zumindest zeitweilig ablenkt und die ab und an am Steuer ausgeübt wird.</p>
<p><span id="more-317"></span>Ausgegangen ist das von einem <a href="http://www.bild.de/BILD/auto/2009/08/handy-am-steuer/kippt-ein-amtsrichter-das-verbot-am-steuer.html">Amtsrichter in Gummersbach</a>, der ja nicht ganz zu Unrecht anmerkte, dass zwar das Telefonieren ohne Freisprechanlage untersagt sei, nicht aber etwa Rauchen am Steuer (in Schweden bspw ist das ebenfalls nicht erlaubt) oder aber auch Sex beim Autofahren.</p>
<p>Wo der gute Mann recht hat, hat er recht, wie ich finde. Zumal ich zumindest den Verdacht hege, dass guter Sex um einiges mehr ablenken dürfte als etwa ein angeregtes Gespräch. Und so wird dieser konkreten Normenkontrolle, wie das Ganze im Juristendeutsch genannt wird, eine relativ gute Chance auf einen zumindest teilweisen Erfolg zugebilligt. Dazu kommt, dass das Handy ja mittlerweile zum Multifunktionsgerät mutiert ist und beispielsweise den PDA mehr oder minder ersetzt. Sicherlich ist die Ausrede, man habe nur ein Schreiben diktiert, schnell als solche entlarvt, sobald die nächste Telefonabrechnung da ist, aber dennoch zeigt es natürlich die Probleme auf.</p>
<p>Man darf gespannt sein, wie die Karlsruher Richter sich zu der Sache äußern. Wenns so weit ist, gibts hier natürlich ein Update.</p>
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		<title>McDonalds wegen Kantinenessen verurteilt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer bei McDonalds arbeitet, hat gefälligst auch McDonalds Essen zu konsumieren in seiner Pause. So oder so ähnlich dürfte die Managementdevise sein, die man da ausgegeben hat. Trotz aller Versuche, mittels massiver PR einen anderen Eindruck zu erwecken, muss man immer noch davon ausgehen, dass das Essen vom größten Burgerbrater weltweit nach wie vor eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei McDonalds arbeitet, hat gefälligst auch McDonalds Essen zu konsumieren in seiner Pause. So oder so ähnlich dürfte die Managementdevise sein, die man da ausgegeben hat. Trotz aller Versuche, mittels massiver PR einen anderen Eindruck zu erwecken, muss man immer noch davon ausgehen, dass das Essen vom größten Burgerbrater weltweit nach wie vor eher ungesund ist.</p>
<p><span id="more-278"></span>Jedenfalls hat ein ehemaliger Angestellter von <a href="http://de.news.yahoo.com/2/20090913/ten-mcdonald-s-muss-wegen-kantinenessen-1dc2b55.html">McDonalds</a> in Südbrasilien seinen früheren Arbeitgeber verklagt, weil es in der Kantine nur besagtes Fastfood gab. Anlass der Klage war ironischerweise der Umstand, dass er vorher den Film &#8220;Supersize me&#8221; gesehen hatte, der dieses Thema aus US Sicht kritisch untersucht. Das Gericht schloss sich der Ansicht des Klägers an und verurteilte McDonalds zu einer Strafe von 800 Dollar, die in etwa den Essensgutscheinen entsprechen, die man dem Mann während der zwei Jahre Tätigkeit hätte ausgeben müssen.</p>
<p>Dass McDonalds das nicht unbedingt auf sich sitzen läßt, ist klar. Man darf gespannt sein, ob die höhere Instanz das Urteil revidiert. Bis dahin &#8211; guten Hunger!</p>
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		<title>Video: Pralle Brüste auf der Achterbahn</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skurilitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Achterbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Brüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Könnte glatt der Titel des nächsten Gina Wild Pornos sein. Leider will die gute ja kein Comeback starten. Aber nein, hier liegt der Fall doch gänzlich anders. Ausgangspunkt ist ein Freizeitpark, eine Achterbahn, eine Frau mit großen Brüsten und ein BH, der nicht hält was er verspricht. Und so kann man in dem Video die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte glatt der Titel des nächsten Gina Wild Pornos sein. Leider will die gute ja kein Comeback starten. Aber nein, hier liegt der Fall doch gänzlich anders. Ausgangspunkt ist ein Freizeitpark, eine Achterbahn, eine Frau mit großen Brüsten und ein BH, der nicht hält was er verspricht.</p>
<p>Und so kann man in dem Video die Folgen begutachten, was passiert wenn die Fliehkraft auf Brüste trifft. Ein hüpfendes Vergnügen samt blanken Möpsen.</p>
<p><span id="more-232"></span></p>
<p>Allerdings nur für den Betrachter, denn der Frau, deren <a href="http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/2616794/Coaster-girls-boob-is-big-hit.html" target="_blank">Busen aus der Bluse in der Achterbahn</a> gehüpft ist, war das ganze dann wohl doch recht peinlich, zumal das Video wohl heimlich mitgeschnitten wurde.</p>
<p>Ach halb so schlimm, nur das halbe Internet kennt nun Ihr Brüste. Ich könnte mir schlimmeres vorstellen <img src='http://watt-nu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Grasmähen in Holland &#8211; wie man das falsche Marihuana Feld erwischt</title>
		<link>http://watt-nu.de/2009/09/grasmahen-in-holland-wie-man-das-falsche-marihuana-feld-erwischt/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skurilitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Gras]]></category>
		<category><![CDATA[Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Marihuana]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Holland zur Recht oder zu Unrecht den Ruf einer Grasnation hat, ist ja allgemein bekannt. Trotzdem darf auch dort genauso wenig wie bei uns einfach jedermann Marihuana angebaut werden. Dementsprechend stolz war die Polizei dort auch, als sie vermelden konnte, dass sie ein ganzes Feld abmähen und somit vernichten konnten. Insgesamt 47.000 Pflanzen sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Holland zur Recht oder zu Unrecht den Ruf einer Grasnation hat, ist ja allgemein bekannt. Trotzdem darf auch dort genauso wenig wie bei uns einfach jedermann Marihuana angebaut werden. Dementsprechend stolz war die Polizei dort auch, als sie vermelden konnte, dass sie ein ganzes Feld abmähen und somit vernichten konnten. Insgesamt 47.000 Pflanzen sollten der Aktion zum Opfer fallen. Der Wert des Feldes sollte bei 6 Millionen Euro gelegen haben.<br />
<span id="more-210"></span></p>
<p>Wie sich allerdings nach der Vernichtung von der Hälfte des Feldes herausstellte, war das Feld gar nicht illegal sondern wurde zu Forschungszwecken von der Universität Wageningen betrieben. Überdies handelte es sich &#8220;nur&#8221; um Hanf, der zwar auch den Wirkstoff THC enthält, jedoch in weit geringeren Mengen als Marihuana, so dass der Wert des Feldes aus der Sicht eines Drogenproduzenten bei Null lag.</p>
<p>Vielmehr sollte der Hanf wohl zur Materialforschung verwendet werden, um zu schauen, wie <a href="http://www.hanf.org/">Hanf</a> als Faserstoff einsetzbar ist. Und damit hat die Polizei in Holland ein Ticket für den Wettbewerb um das Brot der Woche gewonnen.</p>
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		<title>Das 200.000 Euro Schaf</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 11:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skurilitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Deveronvale Perfection]]></category>
		<category><![CDATA[Schaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein britischer Bauer hat für einen Schafsbock mit dem Namen &#34;Deveronvale Perfection&#34; die Rekordsumme von über 260.000 Euro hingelegt. Das Zuchttier wechselte auf einer Messe in Schottland den Besitzer. Man mag nun schmunzeln, aber Fakt ist natürlich, dass in der Viehzucht auch solche Summen dann Sinn machen können, wenn der Bock ordentlich Nachwuchs zeugt, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein britischer Bauer hat für einen Schafsbock mit dem Namen &quot;Deveronvale Perfection&quot; die Rekordsumme von über 260.000 Euro hingelegt. Das Zuchttier wechselte auf einer Messe in Schottland den Besitzer. Man mag nun schmunzeln, aber Fakt ist natürlich, dass in der Viehzucht auch solche Summen dann Sinn machen können, wenn der Bock ordentlich Nachwuchs zeugt, dann kommt da schnell ein ansehnliches Sümmchen rum.</p>
<p><span id="more-140"></span></p>
<p>Der Züchter war natürlich begeistert, aber konnte natürlich den Kaufpreis auch erklären: das Tier habe &quot;einen großartigen Körper und kräftige Lenden.</p>
<p>Nichtsdestotrotz kann man sicherlich sagen: die spinnen die Schotten. Und dass die Schotten ein besonders inniges Verhältnis zu ihren Schafen haben, wird ihnen ja nicht erst seit heute nachgesagt.</p>
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