Eine wahrhaft bizarre Statistik hat das Wirtschaftsmagazin "Forbes" veröffentlicht. Demnach wurde ermittelt, welcher tote Star innerhalb der Spanne vom Oktober 2008 bis zum Oktober 2009 die meisten Umsätze erzielt hatte.
Überraschenderweise liegt dabei Michael Jackson trotz des posthumen Booms nur auf Platz 3. Es führt der tote Designer Yves Saint-Laurent, der dank der Verkäufe seiner Kunstsammlung und Antiquitäten seinen Erben gut 350 Millionen Dollar erlöste.
Auf Platz zwei liegt das Komponisten Duo Richard Rodgers und Oscar Hammerstein (deren Namen ich heute zum ersten Mal höre), die in den 40er und 50er Jahren zahlreiche Broadway Hits schrieben. Der Erlös kam hier durch den Verkauf von Musikrechten zustande.
Erst dann folgt Jacko mit den nach seinem Tode massiv angestiegenem Absatz an Platten.
Ich weiß nicht, wie hier gezäht wird, aber Michael Jackson ist ja noch nicht so lange tot und der große Verkauf ging ja erst nach seinem tot los. Er hätte bestimmt Platz 1 geholt, wenn nur der Zeitraum von seinem Tod bis jetzt bewertet worden wäre