Eine Nachricht, wie sie eigentlich nur aus Amerika kommen kann. Hillary Swank, die gerade auf Promo Tour für den Film “Amelia” ist, erzählte in einem Interview, dass sie immer nackt schlafe, weil das für sie angesichts ihres unruhigen Schlafs am bequemsten wäre.
Ich denke, da ist sich sicherlich nicht die einzige, die das tut. Brisant wird das aus amerikanischer Sicht aber dadurch, dass der Sohn ihres Freundes sie morgens so immer zu Gesicht bekommt.
Die Medien und wohl auch die konservativen Gesellschaftsschichten machen sich nun laut Gedanken darüber, ob dies überhaupt verantwortlich sei und ob der arme Junge so nicht schon vollkommen falsch geprägt werde.Natürlich hat Hillary Swank auf die Nachfragen sofort eingeräumt, dass sie sich darüber auch ihre Gedanken mache. Und natürlich wird sie, wenn die Wellen höher schlagen, sicherlich in irgendeiner Talkshow Besserung geloben.
So kann man aber letztendlich nicht umhin, festzustellen, dass sich teilweise wirklich triviale Themen eignen, um die eigene Sache zu promoten. Denn wie heißt es so schön in Amerika: “There is no such thing as bad PR.”