Mem hatte ja bereits über den glücklichen 147 Millionen Jackpott Gewinner aus Italien berichtet. Nun bricht jedoch in Bagnone das totale Chaos aus. Zuerst wollte Ugo Verni der glückliche Gewinner sein, nachdem ihm aber anscheinend die Konsequenzen sehr schnell bewusst wurden, leugnete er gewonnen zu haben.
Denn die Bitsteller sind selbst in dem kleinen 2000 Einwohner Kaff zahlreich vertreten. Allen voran der Bürgermeister, der für das Toskana-Dorf direkt mal vom Gewinner ein neues Mehrzweckhaus gefordert hat. Kein Wunder also, dass Ugo Verni die Flucht durch die Mitte antreten will.
Aber was gehört zu Italien wie Käse auf die Pizza? Exakt, die Mafia. Und selbst die will nun anscheinend ein Stück vom Kuchen abhaben. Und da die Mafia den genauen Gewinner nicht kennt, fängt sie quasi an der Wurzel an. Und das ist in dem Fall Lottobuden-Besitzer Giovannino Simonetti, der den Lottoschein dem Gewinner in Bar verkauft hat und somit wissen muss, wer der Gewinner ist.
Aufgrund von Drohungen und Schutzgeldforderungen hat sich Giovannino Simonetti nun an die Polizei gewandt, so Bild.de
Ich kann den Tip von Mem nur nochmals wiederholen: Sobald die Mios auf dem Konto sind, Koffer packen, bzw. Goldene Kreditkarte, und ab ins EU Ausland. Denn in diesem Kaff wird der Gewinner mit der Kohle niemals glücklich werden.
[...] des Megajackpots aus Italien, hinter dem nicht nur ein halbes Dorf sondern scheinbar auch noch die Mafia hinterher [...]
[...] ob noch mehr bekannt wird, hoffen tu ich es für den Gewinner nicht, sonst hat er nachher auch die Mafia am Hals wie Ugo [...]